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Let's talk about: Schwimmbäder in Südtirol

Splish Splash

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Der Hitze den Kampf ansagen und seinen Kopf im kühlen Nass frei kriegen. Es gibt an langen heißen Tagen nichts Entspannteres als einen Tag im Schwimmbad oder am See.

„Es ist einer dieser heißen, himmelblauen Tage, die nach Vanilleeis und Sommer und Zukunft schmecken, einer der Tage, an denen das Herz ohne vernünftigen Grund höher schlägt ...“ Das Zitat aus dem Buch „Die Mitte der Welt“ vom Autor Andreas Steinhöfel beschreibt wohl am besten die Tage, die zurzeit wie im Flug verstreichen.
Heute ist wieder einer dieser Tage. Die Sonne steht mitten am wolkenlosen Himmel. Das Thermometer klettert weit über 30 Grad. Die Haut riecht nach Sonnencreme. Selbst im Schatten beginnt der Körper zu schwitzen und bereits bei der Arbeit sind die Gedanken meist nur an einem Ort: im Wasser. Man stellt sich vor, wie man in das kühle Wasser eintaucht, wie die Haut abkühlt und man wieder einen klaren Gedanken fassen kann. Nirgends ist man an so einem Tag lieber als im Wasser. In einem der vielen Naturseen, Badeseen oder im Schwimmbad. Ganz egal. Hauptsache Abkühlung.

Baywatch im Schwimmbad

Beim Schwimmen werden alle Muskeln beansprucht, die Gelenke hingegen geschont. Ideal, dass es in Südtirol zahlreiche Schwimmbäder gibt, die nicht nur Erholung und Sport, sondern auch jede Menge Spaß bieten. Wasserrutschen, Saunas, Wasserstrudel und Solepools ist nur einiges, das Wasserratten geboten wird.
Ab Mitte Mai öffnen die hiesigen Schwimmbäder meist ihre Pforten für Alt und Jung. Eines haben alle gemeinsam: Ausgebildete Bademeister sorgen für die nötige Sicherheit. Einer von ihnen ist der 39-jährige Samuel. Er arbeitete jahrelang als Bademeister. Heute bildet er Interessierte in seinem Beruf aus. Ein Bademeister ist den ganzen Tag im Freien, am Schwimmbad und unter der Sonne. Ein Traumjob, möchte man meinen. Es gibt aber auch Schattenseiten. Oft stehen die Retter zehn Stunden am Stück in der Sonne am Wasser. Es ist heiß und die Konzentration lässt mit der Zeit nach. „Dessen muss man sich bewusst sein“, sagt Samuel. „Man hat eine große Verantwortung.“ Dennoch melden sich viele zum Dienst. Auf die Aufnahmeprüfung, bei der die Schwimmkenntnisse ermittelt werden, folgt der Erste Hilfe Kurs und die Techniken der richtigen Rettung. Danach ist man ausgebildeter Bademeister und kann sich einen Job unter der Sonne suchen. Die meisten, so Samuel, würden die Arbeit nach einer Saison wieder an den Nagel hängen. Sie ist anspruchsvoller als so manch einer denkt. Auch die Löhne seien niedrig, weiß der Meraner: „Deswegen gibt es wenige die den Job konsequent machen.“

Tipps für mehr Sicherheit

Wer seine Badesachen gepackt hat und den Weg ins nächste Schwimmbad oder an einen nahegelegenen Badesee aufsucht, sollte einiges bedenken und vor allem mit der Sonne nicht zu leichtfertig umgehen. Samuel gibt Tipps für einen heißen Tag am Wasser: „Das Wichtigste ist viel trinken. Merkt man, dass man starken Durst hat, ist man besonders jetzt wenn es so heiß ist, bereits am Limit.“ Und wie ist das mit dem Essen? Ohne etwas im Magen ins Schwimmbad ist ein viel verbreiteter Irrtum. Ganz klar sollte man nichts schweres essen. Das würde auf den Magen schlagen, so der Bademeister. Er empfiehlt etwas leichtes zu sich zu nehmen und dann nicht gleich ins Wasser zu gehen.
Am schönsten sind die „Grigliatas“ am See mit seinen Freunden. Aber Vorsicht mit zu viel Alkohol. „Den sollte man unter der Sonne generell nie trinken“, sagt er. Alkohol entzieht dem Körper Wasser, welches er besonders an heißen Tagen dringend benötigt. Um nicht zu überhitzen ist ein Platz im Schatten ideal. Dort lässt sich ein Tag am Wasser am besten und ungefährlichsten genießen.
Befolgt man diese Tipps, steht einem entspannten Tag im Schwimmbad oder am See nichts im Weg. Also Badesachen einpacken und einen dieser heißen, himmelblauen Tage genießen, die nach Vanilleeis und Sommer und Zukunft schmecken ...

Hier geht es zu den Schwimmbädern in Südtirol!

von Petra S.


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